Wir hauchen Materialien neues Leben ein: unser „Kreatives Recycling“ für Schulen.
Ein volles Lager und die Aussicht, nicht mehr benötigte Materialien entsorgen zu müssen: Daraus entstand eine einfache, aber bedeutungsvolle Idee, die Abfall in eine Ressource verwandeln kann. Das ist unser Projekt „Kreatives Recycling“.
In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Schulen im Val d’Enza und den angrenzenden Gebieten kontaktiert – angefangen bei denen, die von den Kindern unserer Mitarbeiter besucht werden – und eine gerechte Verteilung der verfügbaren Materialien organisiert. Die Initiative hat unser gesamtes Personal aktiv einbezogen und zur Lieferung großer Mengen an Klebematerial an etwa 20 Einrichtungen, darunter Kindergärten, Schulen und Jugendzentren, geführt, wodurch neue kreative und pädagogische Möglichkeiten geschaffen wurden.
Elisa Mammi, Leiterin Vertrieb und Marketing, erläutert den Wert des Projekts: „Für uns bei Serigrafia 76 ist soziale Verantwortung seit jeher ein zentraler Wert, den wir durch konkrete Maßnahmen fördern wollen. Unsere Philosophie ist auf das betriebliche Wohlergehen ausgerichtet, in einem Umfeld, in dem die Mehrheit der Beschäftigten Frauen sind. Wir möchten diese Vision jedoch auch auf die Region ausweiten und Synergien mit Schulen, Vereinen und lokalen Behörden schaffen.“
Im Laufe der Zeit haben wir verschiedene Initiativen zur Unterstützung unserer Mitarbeiter und ihrer Familien entwickelt, darunter den betrieblichen Babysitter-Service, Sommercamps für die Kinder der Mitarbeiter, das „Fest der berufstätigen Mutter“ und die Seminarreihe „Benessere Donna“, die in Zusammenarbeit mit lokalen Einrichtungen durchgeführt werden.
„Die Ergebnisse waren sehr positiv“, fährt Elisa fort, „und haben uns dazu motiviert, diesen Weg weiterzugehen. Daraus entstand die Idee des kreativen Recyclings: Bei unserer Produktion fallen Abfallstoffe wie Rollen und Bögen aus farbigem PVC-Klebefolie an. Wir finden es schön, dass das, was für die Industrie ein Restprodukt ist, zu einer kostenlosen Ressource für Bildungsprojekte werden kann.“
Ein konkretes Beispiel für Kreislaufwirtschaft und Engagement für die Region, mit dem wir ökologische Nachhaltigkeit und sozialen Mehrwert verbinden wollen, indem wir Materialien neues Leben einhauchen und die Kreativität der nächsten Generationen anregen.